Wie kam ich zur Energiearbeit?

Die Stationen meines Lebens waren nicht unbedingt geradlinig. Im Nachhinein betrachtet gaben sie mir jedoch das Rüstzeug für das, was kommen sollte.

Nach Jahren, in denen ich beruflich verschiedene Wege gegangen bin, spürte ich zunehmend eine innere Leere in mir. Sah ich doch so viele Ungerechtigkeiten in der Welt und gleichzeitig, dass es auch viele andere Menschen gab, die sehr glücklich waren. Irgend etwas stimmte nicht!

Der Wandel

In mir arbeitete sich etwas an die Oberfläche. Inzwischen durch viele Höhen und Tiefen gegangen, wollte und konnte ich mich nicht mehr mit all den Strukturen abfinden, die das Netz unserer familiären und gesellschaftlichen Bindungen ausmachen.

Ich wollte neue Wege gehen – suchte nach Erklärungen für menschliches Verhalten, für immer wiederkehrenden Schmerz und Muster, die uns beschränken.

Die Zeichen

Die Antworten kamen langsam, aber sicher –
in Form von Büchern, Menschen und schließlich durch ein sicheres Gefühl von Richtigkeit in Bezug auf Wahrnehmungen, die sich scheinbar dem logischen Denken entziehen. "Zu-Fälle" säumten meinen Weg und ließen mich erstaunen. Da musste es mehr geben, als das, was ich in Elternhaus und Schule gelernt habe.

Ich fing an, mich mit Energetischem Heilen (Geistheilen) und Engeln zu beschäftigen. Und ich beschritt damit einen Weg, der mir die Wunder des Lebens zeigte. Ein Weg der Heilung, wobei Heilung dabei als Weg zum "heil sein" zur und in die Ganzheit verstanden wird.

Mögen alle Menschen Glück und Frieden erlangen!

STILLE

"Ich gebe die Hoffnung
nicht auf, dass wir alle
voneinander lernen werden.
Wir müssen es tun,
denn wir alle gehören
zusammen und haben
einander teil."

(Simon J. Oritz, Pueblo)